Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Dachmarkenstrategien können Marketingbudget schonen

Dachmarken-Strategie

In den Kommunikationskanälen des klassischen Offline-Marketing wie auch Online-Marketing besteht ein hohes Grundrauschen aus den vielfältigen Werbebotschaften, welches das einzelne Unternehmen mit seiner Botschaft erst einmal übersteigen muß, um wahrgenommen zu werden. So haben die Informationsüberflutung, zunehmende Austauschbarkeit von Angeboten und gesättigte Märkte dazu beigetragen, dass eine professionelle Markenführung auch für kleine und mittlere Unternehmen eine hohe absatzfördernde Bedeutung einnimmt. Denn Marken bieten eine Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung. Wenn objektive Kriterien nicht mehr ausreichen, weil die Produktmerkmale einander immer ähnlicher werden, gewinnen Vertrauen begründende Marken an Bedeutung.

 

Zwar kann jeder Gründer und jedes Unternehmen „seine“ Marke bereits für wenige hundert Euro in Deutschland schützen lassen, jedoch verlangt es nach einer Markenführungsstrategie, erst recht, wenn für mehrere Produkte oder Dienstleistungen weitere Marken hinzutreten.

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Wertschöpfungsstrategien - Abschottung oder Öffnung?

Wertschöpfungsstraegien

Das klassische Managementdenken geht im Rahmen der Planung von Wertschöpfungsstrategien von der Notwendigkeit der Abschottung der eigenen unternehmerischen Fähigkeiten aus. Demnach haben diejenigen Unternehmen Erfolg, die ihre häufig aus Technologien, Patenten, Produkten, Know-how oder sonstige Fähigkeiten resultierenden Wettbewerbsvorteile möglichst lange vor Nachahmung durch Konkurrenten sichern. Unter gewissen Voraussetzungen kann es jedoch sinnvoll sein, bei - einigen - Wertschöpfungsprozessen genau den umgekehrten Weg zu gehen und eine kontrollierte Öffnungsstrategie zur Beteiligung von Dritten im eigenen Wertschöpfungsprozeß zu verfolgen.

 

Ein Paradebeispiel für derartige Öffnungsstrategien ist Alphabet mit seiner weltweit führenden Suchmaschine Google und verwandter Services

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Benchmarking als dem „Lernen von den Besten“

Benchmarking

Viele Unternehmen stehen in Verdrängungsmärkten mit neuen Produkten, effektiven Absatzkanalstrategien oder effizienten Prozessen ihrer Wettbewerber in scharfer Konkurrenz. Doch wie soll die Unternehmensleitung in dieser Situation an „zündende Ideen“ kommen, die gefühlten oder tatsächlichen Nachteil bzw. Rückstand aufzuholen. Im Rahmen der Unternehmensplanung am besten auf Basis eines mindestens einmal jährlich stattfindenden Strategie-Workshops werden Wettbewerber, aber auch andere Märkte auf strategische Informationen abgeklopft, um ebenfalls neuere Produkte, effizientere Prozesse und effektivere Absatzkanalstrategien zu entwickeln. Dabei steht das Benchmarking als Vergleich mit einer "Messlatte", also den "Best Practices" als die bestmöglichen Geschäftspraktiken, die vorzufinden sind. Typischerweise werden Geschäftsprozesse miteinander verglichen.

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Unternehmensplanung zur Konkretisierung der Strategie bis hin zur Budgetierung

Unternehmensplanung

Unternehmen scheitern immer wieder, weil sie die falsche Geschäftsstrategie haben oder eine bewährte Strategie durch Attacken von Wettbewerbern an Durchsetzungskraft am Markt verliert und ein Gegensteuern zu spät erfolgt. Strategisch denken heißt, wie bei einem Schachspiel mehrere Züge im Voraus zu planen und dabei technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Änderungen sowie mögliche Aktionen der Wettbewerber zu berücksichtigen.

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Strategie-Workshops zur Unternehmensplanung und –führung

Viele Inhaber und Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen vor folgender Herausforderung: Die operative Tagesarbeit behindert oder trübt den Blick durch die strategische Brille über den aktuellen „Tellerrand“, mithin über die derzeitige Unternehmenssituation hinaus. Dennoch bestehen regelmäßig und in jedem Geschäftsbereich neue „strategische“ Problemstellungen, die den Erfolg oder gar Bestand des Unternehmens tangieren. Deswegen sollten sich die Inhaber, Selbständigen und Geschäftsführer zumindest einmal im Jahr aus dem Tagesgeschäft lösen, um eine Strategische Planung ihres Geschäfts vorzunehmen. Hierfür können im Rahmen eines Strategieworkshops mit den wichtigsten Führungskräften die bestehenden Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt, Herausforderungen analysiert und neue Zukunftsstrategien entwickelt werden.

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Beachtenswertes beim Crowdfunding von Start-ups und etablierten Unternehmen

Bei aller „schwärmenden“ Euphorie über Schwarmfinanzierungen für Gründer- und etablierte Unternehmen haben auch das Crowdfunding und Crowdinvesting Nebenwirkungen. Zusätzlich zu deren Finanzierungsgrundlagen sind nämlich aus Sicht des, eine Schwarmfinanzierung nachfragenden Unternehmens auch die folgenden betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte zu beachten

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Grundlagen der Schwarmfinanzierung für Start-ups und etablierte Unternehmen

Seit 2013 nehmen auch in Deutschland Finanzierungsangebote für neu zu gründende Start-ups und inzwischen auch für etablierte Unternehmen zu, welche sich aus einer Vielzahl von Geldgebern, die sich zu einem „Investorenschwarm“ zusammenfinden, speisen. Diese sogenannten Schwarmfinanzierungen wiesen 2014 allein in Deutschland bereits 140 Millionen Euro an Finanzierungsvolumen laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY auf. Dabei ist Schwarmfinanzierung nicht gleich Crowdfunding und nicht gleich Crowdlending, weswegen mit diesem Artikel einige Grundzüge und beachtenswerte Informationen für „finanzierungsschwärmende“ junge und etablierte Unternehmen gegeben werden sollen

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Tipps von Dr. Stefan Borchert zur Vorbereitung des Bankgesprächs

Das Bankgespräch zur Erlangung eines gewerblichen Förder-/ Kredites stellt sowohl Gründer/innen wie auch gestandene Unternehmer vor Herausforderungen.
Oft wird verkannt, welche Bedeutung das Bankgespräch und dessen fundierte Vorbereitung für die Bewilligung der benötigten Finanzmittel und damit für den weiteren Unternehmenserfolg hat. Deswegen gibt Dr. Stefan Borchert gerne einige Hinweise und Tipps aus seiner über 10-jährigen Praxis der Begleitung von Unternehmensfinanzierungen.

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Dr. Stefan Borchert als Qualifizierungsberater für KMU zertifiziert

Dr. Stefan Borchert hat die etwa 200 Stunden umfassende Weiterbildungsmaßnahme zur Zertifizierung als "Qualifzierungsberater für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)" erfolgreich absolviert. Das Zertifikat wurde im Rahmen eines Verbundprojektes des Netzwerkes Westmünsterlandes e.V. (www.netzwerk-westmuensterland.de) zusammen mit dem Fachbereich "Wirtschaftspädagogik" der Universität Duisburg-Essen, Prof. Karl Düsseldorff (www.uni-due.de/ibw), der GiB (www.gib.nrw.de), der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund (www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de) und der Lernenden Region Netzwerk-Köln ausgestellt.

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Mitarbeiterbeteiligung sichert Fachkräftebedarf

Unternehmen auch in der Region Nordwestfalen müssen sich auf einen zunehmenden Fachkräftemangel einstellen. So soll das gegenwärtige Defizit von 34.000 Fachkräften bis 2030 auf 61.000 laut aktuellem IHK-Fachkräftemonitor ansteigen. Weniger die akademisch, sondern gerade die beruflich qualifizierten Mitarbeiter/innen, die schweißen, montieren und fakturieren können, werden in den nächsten Jahren in vielen Unternehmen knapp.

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