Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Alternative Markteintrittsstrategien: Pionier- oder Nachahmer-Strategie

Markteintrittsstrategien

 

Markteintrittsstrategien kennzeichnen den Marketing-Mix und die eingesetzten Ressourcen, wie ein Unternehmen einen für sich oder gar die Branche neuen produkt- oder leistungsdefinierenden Markt erschließen will. Als „klassische“ Markteintrittsstrategie gilt die Pionierstrategie nach dem Motto „der frühe Vogel frisst den Wurm“ für Unternehmen als erstrebenswert: Jenes Unternehmen, das mit wirklich innovativen Produkten oder Dienstleistungen zuerst am Markt ist (sog. „First Mover“), erntet den Erfolg. Es kann die höheren Preise sowie Marktanteile und somit höhere Umsätze als die nachfolgende Konkurrenz, zumindest eine Zeit lang, generieren. Erfolgreiche Beispiele dieser Strategie sind die von Apple in den Markt als erstes und den Marktdefinierenden Geräte iPod, iPhone, iPad. Es gibt aber auch die Nachfolger und Nachahmer als Gegenentwurf. In der Internetbranche basiert z.B. das Geschäftsmodell der Samwer-Brüder ausschließlich auf sog. Copycats, also reine Kopien bestehender Geschäftsmodelle wie es Zalando praktiziert.

 

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Grundlegendes zur Wettbewerbsanalyse

Fadenkreuz der Wettbewerbsanalyse

 

Für jedes Unternehmen, unabhängig davon, ob es neu gegründet wird oder bereits etabliert ist, ist eine systematische Beobachtung von Wettbewerbern durchzuführen. Solche Konkurrenzanalysen sind ein klassisches Instrument im strategischen Management von Unternehmen aller Größen. Deren strategische Entscheidungen beruhen auf sorgfältigen Analysen der Umwelt (Gesetze, Technologie, Konjunktur, gesellschaftliche Entwicklungen), Branche und eben der Wettbewerber. Die Ergebnisse dieser Analysen werden regelmäßig in einem strategischen Geschäftsplan dokumentiert und fortgeschrieben. Neu ist jedoch die Professionalität solcher Wettbewerbsanalysen, die durch das Internet, Datenbankbetreiber und sogar Hacker vorangetrieben wird.

 

 

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Unternehmenskauf auf Basis eines „Share- oder Asset-Deals“

Unternehmenskauf Share oder Asset Deal

 

Im Rahmen der Nachfolge eines Unternehmens stellt sich häufig die Frage der Kaufgestaltung zur Übertragung seiner Vermögensteile. Im Gegensatz zu Einzelunternehmen, bei denen der Erwerb von Unternehmenteilen nur als sog. „Asset-Deal“ (Einzelwirtschaftsgüterkauf) möglich ist, kann bei Gesellschaften wie einer GmbH anstelle des Asset-Deals auch der „Share-Deal“ (Anteilskauf) zwischen dem Unternehmensveräußerer und dem –käufer vereinbart werden. Nachfolgend werden die Unterschiede zwischen diesen beiden Kaufvarianten von Unternehmen erläutert.

 

 

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Neue Unterstützung von KMU in Digitalisierungsprozessen durch attraktives Beratungsförderprogramm „uWM plus“

Begleitung von Digitalisierungsprozessen

(Aktuelle Ergänzung zum Beitrag über das „klassische“ unternehmensWert:Mensch-Förderprogramm vom 15.03.2013)

 

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es notwendig, die Digitalisierung zur gewinnbringenden Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle zu nutzen. Es gilt, gemeinsam mit den Beschäftigten Innovations- und Lernprozesse in den Unternehmen anzustoßen, wodurch zukünftige Arbeits- und Organisationsabläufe einer „Arbeitswelt 4.0“ in Pilotprojekten entwickelt werden. Hier setzt der neue Zweig des „unternehmensWert:Mensch“-Förderprogramms in seiner plus-Variante für alle KMU bis 250 Mitarbeiter an, wonach einheitlich bis zu 12 Beratungstage zur Begleitung des Veränderungsprozesses mit 80% der Beratungskosten bezuschußt werden. Seit dem 27.10.2017 ist Dr. Stefan Borchert / DBUC auch in dem neuen Programmzweig uWM plus akkreditiert und kann daher die Digitalisierungsprozesse von Unternehmen mit dem programmmäßig vorgegebenen Verfahren der Lern- und Experimentierräume gefördert begleiten.

 

 

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Dynamisch-flexible Preispolitik im Online-Business

Preispolitik

Die Preispolitik ist per se das dynamische Instrument im Marketing-Mix von Unternehmen, weil es ständigen Veränderungen durch Auf- und Abwärtsbewegungen und in den Nebenkonditionen unterliegt. Gerade im Internet haben Online-Anbieter die Möglichkeit, solche Preisveränderungen dem Nachfrageverhalten fast in Echtzeit folgen zu lassen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch bei den dynamischen Preisstrategien („Dynamic Pricing“) die US-Internetgiganten wie Amazon, Uber etc. führend sind. Sie passen die Produktpreise auf ihren Plattformen dynamisch dem aktuellen Marktbedarf an, in Spitzenzeiten bis zu 100 Mal pro Woche für einzelne Produkte. Aber auch Hotels, Fluggesellschaften und der stationäre Handel gestalten ihre Preise zunehmend dynamisch, fast in Echtzeit. Dadurch können zusätzliche Margen erzielt und Gewinne maximiert werden.

 

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Mehrwert-Strategien zur Realisation von Wettbewerbsvorteilen

Mehrwert-Strategien

Kleine und mittelständische Anbieter kämpfen in vielen Branchen immer mehr damit, daß ihre Kernprodukte oder -leistungen zunehmend austauschbarer werden. Um trotzdem Wettbewerbsvorteile jenseits des vorhandenen Produktnutzens zu erzielen, verfolgen einige Unternehmen eine Mehrwert- oder „Value-Added-“ Strategie: Sie bieten ihren Auftraggebern Mehrwerte zusätzlich zum Leistungs- oder Produktkern. Das Spektrum reicht dabei von produktnahen „Zusatz-“ Dienstleistungen (Schulung, Entsorgung, Finanzierung, Beratung, Wartung) über branchenspezifische Informationen (Newsletter, Kundenmagazine) bis hin zu Offerten, die nichts mehr mit dem eigenen Geschäft zu tun haben (z. B. Reisen, Events, Vorteilsclubs).

Damit kleine und mittlere Unternehmen solche Mehrwert-Dienste wirtschaftlich im Rahmen ihrer Unternehmensstrategie definieren können, sollten sie folgende Hinweise beachten:

 

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Tipps zum Franchising als Geschäftsmodell

Franchising als Geschäftsmodell

Vor dem Hintergrund, dass annähernd jedes zweite neu gegründete Geschäftsmodell in den ersten fünf Jahren scheitert, wird den Franchisesystemen schon seit längerem eine risikolosere Gründung zugeschrieben. Franchising ist eine auf vertraglich-vereinbarten Regelungen beruhende Vertriebsform („Franchise“), durch die Waren und/oder Dienstleistungen vermarktet werden. Diese fußt auf eine mehr oder weniger enge sowie zeitlich ausgedehnte Zusammenarbeit rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen, dem Franchisegeber und seinen Franchisenehmern. So kann ein(e) Gründer/in, welche(r) in ein Franchisesystem einsteigt, gegen entsprechende Gebühren ein schlüsselfertiges Geschäftskonzept erwarten, das ihm oder ihr von „A - Z“ dessen Marktpotentiale und die erfolgreiche Vermarktung zu deren Erschließung aufzeigt.

 

Jedoch gibt es auch beim Franchising einige Aspekte zu beachten, um als „Unternehmer/in“ nicht auch mit diesem Geschäftsmodell zu scheitern.

 

 

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Trendanalyse als Teil der strategischen Unternehmensführung

IT- und Geschäftsprozesse

Der zukünftige Erfolg hängt für alle Unternehmen vom frühzeitigen Erkennen gesellschaftlicher, technologischer oder politischer Trends ab, indem sie diese eher als viele Wettbewerber in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Eine solche systematische Trendanalyse hat auch für die Geschäftsführung kleiner und mittelständischer Unternehmen immense strategische Bedeutung. So zeichnen sich viele dieser Unternehmen aus dem Münster- und Osnabrücker-Land durch innovative Produkt- und Leistungsentwicklungen aus, weil sie ihr Augenmerk auf die sich ständig ändernden Markttrends haben.

Mit den folgenden Methoden können auch Sie zusammen mit Ihren Mitarbeitern oder Unternehmerkollegen eine systematische Analyse neuartiger Trends forcieren und strategische Denkprozesse in Ihrem Unternehmen fördern:

 

 

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Einfachere Unternehmensführung - wie Sie der Komplexität entfliehen

Einfachere Unternehmensführung

Viele Unternehmer/innen fühlen sich vom Tagesgeschäft und in den damit vorgegebenen Aufgaben sowie Abläufen gefangen. Dabei werden viele Tätigkeiten von den Geschäfts- oder IT-Prozessen bestimmt, so dass sich auch der Inhaber oder Geschäftsführer eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens trotz Delegationsmöglichkeiten schnell in einem „Hamsterrad“ der Fremdsteuerung wiederfindet.

In solchen Situationen ist „Back to the Basics“ eine wirksame Managementmethode, um ausufernde Komplexität und Hektik im Alltagsgeschäft in den Griff zu bekommen und sich im Geschäft auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Sehnsucht nach der Einfachheit (Simplicity) in allen Lebenslagen durchzieht auch die Geschäftswelt.

 

Folgende Management-Instrumente vereinfachen Ihre Arbeit und damit Ihren Tagesablauf als Inhaber oder Geschäftsführer, damit Sie den Kopf für die wirklich wichtigen Arbeiten am Unternehmen freibekommen:

 

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Risikokapital- und Förder-Finanzierungen für das Unternehmenswachstum

Förder-Finanzierungen für das Unternehmenswachstum

Jedes Unternehmen kommt im Gründungs- und vor allem im Wachstumsprozess an den Punkt, wo es zusätzliches Kapital für die Entwicklung neuer bzw. dem Ausbau bestehender Produkte, Leistungen oder Märkte sowie einhergehender Investitionen benötigt. Dazu stehen dem Unternehmen die beiden grundsätzlichen Finanzierungswege der Eigen- und Fremdfinanzierung, auch in Kombination, unter gewissen Bedingungen zur Verfügung. Der Kapitalbedarf kann nämlich aus den vorhandenen und dauerhaft ggf. auch von Dritten dem Unternehmen bereitgestellten, „eigenen“ Mitteln oder aus von „fremder Seite temporär geliehenen“ Kapitalien gedeckt werden. Zwischen diesen Grundformen der Eigen- und Fremdfinanzierung gibt es nochdas sogenannte „Mezzanine Kapital“ als Mischform mit Eigenkapitalcharakter, weil es langfristig dem Unternehmen von Dritten zur Verfügung gestellt wird, allerdings Fremdkapital bleibt, da es nach einer vereinbarten Dauer doch zurückgezahlt werden muß. Das Mezzanine Kapital unterscheidet sich von der „klassischen“ Fremdfinanzierung durch eine andere Vertragsgestaltung und ist oft weniger bzw. gar nicht und nachrangiger gegen Ausfall besichert. Insofern unterscheiden sich die Preise, sprich Zinsen, welche für die Finanzierungswege von den Kapitalgebern verlangt werden, sehr.

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